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Hundeerziehung hat so gar nichts mit Gewalt zu tun. Wir müssen unseren
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Hund nicht anschreien damit er uns besser versteht und einhundertmal
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an der Leine rucken bringt auch keine Besserung, oder?
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Es ist eher so, das wir die Halswirbelsäule, Lymphknoten und den Kehlkopf
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unseres Hundes schädigen, als das wir etwas an seinem Verhalten 
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ändern. Gewalt und Gebrüll macht uns in den Augen unseres Hundes zu
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einem rangniedrigen Rudelmitglied.
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Da unser Hund keine Termine hat, kann er uns den ganzen Tag
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beobachten und es entgeht ihm keinerlei Schwäche an uns. In seinen Augen ist ein besonnener uns souveräner
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Umgang mit klarer Sprache und Gestik eine Stärke, die er sich uns gerne anschliesst, denn Erziehung basiert
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auf Vertrauen.

Da unser Freund je nach Temperament auch etwas erleben möchte, biete ich für jeden meiner vierbeinigen Schüler
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das speziell für ihn zugeschnittene Programm an. Ich bilde Ihren Hund mit den neuesten Methoden aus, d.h. Mithilfe
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der positive Verstärkung, was dazu führt, das Sie und ihr Hund ein Team werden. Denn positive Bestärkung
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bedeutet, ihren Hund durch Motivation, das heißt durch gezieltes Lob zu erziehen.
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Ich kann Ihnen versprechen, das Sie staunen werden was für Talente wir gemeinsam an Ihrem Liebling entdecken,
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die wenn Frauchen und Herrchen gewillt sind im Unterricht aufzupassen zu Musterschülern werden.
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Hundeschule Wilke Inh.: Stefanie Wilke Mobil: 0163 70 53 505  E-Mail: info@hundeschulewilke.de E.-Jopp-Str. in 15517 Fürstenwalde

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